SHIRO®

485,915 g/kg Triflusulfuron (500 g/kg Methylester)

Wirkstoff:

485,915 g/kg Triflusulfuron (500 g/kg Methylester)

Formulierung:

Wasserdispergierbares Granulat (WG)

Bienen:

nicht bienengefährlich (B4)
ArtikelnummerPackungsgrößen
628014610 x 120 g Umkarton
628062812 x 600 g Umkarton

Piktogramm:

GHS08 , GHS09 , GHS07

Signalwort:

Achtung


Zur Vermeidung von Nachteilen ist die genaue Beachtung der Gebrauchsanleitung wichtig.

Wirkungsweise

SHIRO besitzt eine systemische Wirkung und wird hauptsächlich über die Blätter aufgenommen. Es hat die größte Wirkung, wenn die Unkräuter noch klein sind und aktiv wachsen. Eine gute Benetzung der Unkräuter mit der Spritzflüssigkeit muss gewährleistet sein.. Anfällige Pflanzen stellen das Wachstum nach der Anwendung beinahe unverzüglich ein und Symptome sind 5 bis 10 Tage nach der Anwendung sichtbar. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn SHIRO in einem Programm mit bis zu vier aufeinanderfolgenden Spritzvorgängen angewendet wird. Der Abstand zwischen den Behandlungen sollte 7 bis maximal 14 Tage betragen, je nach Unkrautgröße. Maximal 2-Blattstadium, außer bei Klettenlabkraut, dieses wird sicher bis zum 3. Quirl bekämpft.


Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe) Triflusulfuron (500 g/kg Methylester) : B


Wirkungsmechanismus-Gruppe (HRAC/WSSA-Kode) Triflusulfuron (500 g/kg Methylester) : 2

Wirkungsspektrum

VON DER ZULASSUNGSBEHÖRDE FESTGESETZTE ANWENDUNGSGEBIETE UND ANWENDUNGSBESTIMMUNGEN

Pflanzen/ObjekteSchadorganismen/Zweckbestimmung
Zuckerrübe, FutterrübeGeruchslose Kamille, Kletten-Labkraut

Anwendung

Hinweise zur Sachgerechten Anwendung

SHIRO darf nicht in Kulturen angewendet werden, die unter Stressfaktoren wie Trockenheit, Staunässe, niedrigen Temperaturen, Schädlingen oder Krankheiten, mangelhafter Versorgung, Kalkmangel oder anderen Faktoren leiden, die das Wachstum beeinträchtigen.
Beim Einsatz ist besonders darauf zu achten, dass das Mittel durch Abtrift nicht auf Pflanzen außerhalb des Zielgebiets oder in Oberflächengewässer oder Gräben gelangt. Eine gründliche Reinigung der Ausbringungstechnik ist ebenfalls sehr wichtig - siehe unten.
Bei der Anwendung von SHIRO ist darauf zu achten, dass es nicht zu Überlappungen beim Spritzvorgang kommt..
Nicht in Kulturen anwenden, die für Saatgut angebaut werden.

Die Spritzung von SHIRO kann nach dem Auflaufen aller Rüben erfolgen. Eine gleichmäßige Saattiefe und eine gute Bodenstruktur sind für einen gleichmäßigen Feldaufgang förderlich.
Sollte die Kultur aus welchem Grund auch immer ausfallen, dürfen nur innerhalb von vier Wochen nach der Anwendung von SHIRO : Sommergerste, Leinsaat, Mais oder rote Rüben angebaut werden. Zusätzlich sind die Anwendungsbestimmungen von Mischungspartnern zu beachten. Ab vier Monaten nach der Anwendung richten Sie sich nach dem Abschnitt Nachbau.
SHIRO lässt sich auf allen Bodentypen mit ausreichenden Humusgehalt anwenden. Die Wirksamkeit der Unkrautbekämpfung kann bei sehr trockenen Bodenbedingungen eingeschränkt sein. Die beste Wirksamkeit wird bei wüchsiger Witterung erzielt. Der Pflanzenbestand sollte bei der Applikation trocken sein.
Die Zielunkräuter sollten das 2-Blattstadium nicht überschritten haben.
Ausnahmen:
-Klettenlabkraut wird sicher bis zum 3. Quirl bekämpft

Vermeiden Sie am Tag der Spritzanwendung hohe Lichtintensität (volles Sonnenlicht) und hohe Temperaturen (über 24 °C).
Vermeiden Sie Zeiträume, in denen sich Tag- und Nachttemperatur stark voneinander abweichen oder wenn Frost aufgetreten oder zu erwarten ist.
Keine Anwendung in geschwächten Beständen. Spritzabstand nicht überschreiten. Den Abstand von 7 bis maximal 14 Tagen zwischen den Spritzungen einhalten.



Verträglichkeit

SHIRO kann in der oben genannten Wachstumsperiode an allen Sorten von Zucker- und Futterrüben angewendet werden.
Schäden an der Kulturpflanze sind möglich.
Nach Applikation unter ungünstigen Anwendungsbedigungen (siehe Anwendungshinweise) kann es zum Wirkstoffstau und kurzzeitigem Wachstumsstillstand kommen (keine Auswirkung auf den Ertrag).

Anwendung

ACKERBAU

Pflanzenerzeugnisse:Zuckerrübe, Futterrübe
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Geruchslose Kamille, Kletten-Labkraut
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: 10 bis 39
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 4
In der Kultur bzw. je Jahr: 4
Abstand: 7 bis max. 14 Tage
Anwendungstechnik: spritzen im Splittingverfahren (4 Behandlungen)
Aufwandmenge: 0,03 kg/ha
Wasseraufwandmenge: 100 bis 300 l Wasser/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich. (F)
(WP734) Schäden an der Kulturpflanze möglich.

Mischbarkeit/Technik

Mischbarkeit

SHIRO ist mit Rübennachauflaufherbiziden wie METAFOL SC, BETASANA SC, OBLIX, VIVENDI sowie ACCES mischbar. Für eine Wirkungsunterstützung bei ausgeprägten Wachsschichten, empfiehlt sich die Zugabe von ACCESS.
Bei Tankmischungen grundsätzlich die Gebrauchsanleitung der betroffenen Produkte beachten.

Ansetzen der Spritzbrühe

Füllen Sie den Spritzbehälter zu einem Viertel mit Wasser. Starten Sie das Rührgerät und lassen das Rührwerk während des Befüllvorgangs laufen. Geben Sie die gewünschte Menge SHIRO über die Einspülschleuse der Spritze zu.
Setzen Sie das Rühren beim Auffüllen des Behälters und während des Spritzvorgangs fort. Verwenden Sie das Gemisch am selben Tag der Herstellung.
Bei einer Behältermischung fügen Sie mit Ausnahme von Phenmedipham dem Sprühbehälter zuerst SHIRO hinzu und stellen sicher, dass es vollständig verteilt ist, bevor sie den Zusatz/die Zusätze hinzugeben.
Wenn Sie zu SHIRO ein Produkt hinzugeben wollen, welches Phenmedipham enthält, befolgen Sie die Empfehlungen des Herstellers zur Mischung dieses Produkts.

Reinigung

Nach dem Spritzvorgang die Ausrüstung gründlich waschen. Da einige Pflanzen selbst auf geringste Mengen SHIRO äußerst empfindlich reagieren, ist es sehr wichtig, das Spritzgerät nach der Anwendung gemäß der folgenden Anleitung auszuwaschen. Dies gilt insbesondere, wenn die Ausrüstung danach an anderen als den empfohlenen Pflanzen angewendet werden soll:
- Behälter vollständig entleeren. Verunreinigungen auf der Behälteraußenseite sollten mit klarem Wasser beseitigt werden. Den Behälter innen mit klarem Wasser ausspülen und Spritzgestänge und Schläuche mit mindestens einem Zehntel des Behältervolumens spülen. Behälter vollständig entleeren.
- Den Behälter mit Wasser füllen und ein Reinigungsmittel hinzufügen, dass für die Reinigung des Spritzgeräts empfohlen wird. Dann mindestens 10 Minuten bei eingeschaltetem Rührgerät abspülen. Behälter vollständig entleeren.
- Düsen und Filter abbauen und einzeln in einer Lösung des Reinigungsmittels waschen und spülen, welches für die Reinigung des Spritzgeräts empfohlen wird.
- Den Spritzbehälter sowie das Gestänge und die Schläuche mit mindestens einem Zehntel des Behältervolumens spülen. Behälter vollständig entleeren.
Bei der Entsorgung des Spülwassers sind die örtlich gültigen Vorschriften zu beachten.

Nachbau

Nach einer Spritzung mit SHIRO darf im selben Kalenderjahr auf der Fläche nur Wintergetreide ausgesät werden. Ansonsten bestehen im darauffolgenden Frühjahr (nächstes Kalenderjahr) nur Einschränkungen aufgrund der fehlenden Erfahrungen im Gemüsebau und im Blumen- und Zierpflanzenbau.

Resistenzmanagement

SHIRO enthält den Wirkstoff Triflusulfuron-methyl. Triflusulfuron-methyl ist ein ALS-Hemmer, der zur Gruppe der Sulfonylharnstoffe gehört. Laut HRAC-Einstufung ist der Wirkstoff in der Gruppe B zugeordnet. Wenden Sie SHIRO nicht in Spritzfolgen oder in Tankmischungen mit weiteren Produkten an, die ebenfalls ALS-hemmende Herbizide beinhalten. Wenn Herbizide mit derselben Wirkweise mehrere Jahre wiederholt auf demselben Feld angewendet werden, können sich resistente Biotypen entwickeln. Diese können sich vermehren und ggf. zur dominierenden Art werden. Eine Unkrautart wird als resistent gegen ein Herbizid betrachtet, wenn es mit einer korrekt durchgeführten Anwendung und mit der empfohlenen Aufwandmenge nicht mehr bekämpft werden kann. Die Entwicklung einer Resistenz bei einer Unkrautart kann vermieden oder verzögert werden durch:
- Tankmischungen mit Produkten, die einen unterschiedlichen Wirkungsmechanismus aufweisen
- Beachtung von Fruchtfolgen
- Bodenbearbeitung und Saattermine anpassen

Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): B

Umweltverhalten

Nutzorganismen

(NB6641) Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4). (NN1001) Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
(NN1002) Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

Wasserorganismen

(NW262) Das Mittel ist giftig für Algen. (NW265) Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.

Anwenderschutz

Zur weiteren Beachtung

(WH9161) In die Gebrauchsanleitung ist eine Zusammenstellung der Unkräuter aufzunehmen, die durch die Anwendung des Mittels gut, weniger gut und nicht ausreichend bekämpft werden, sowie eine Arten- und/oder Sortenliste der Kulturpflanzen, für die der vorgesehene Mittelaufwand verträglich oder unverträglich ist.

Hinweise für den sicheren Umgang

(SE110) Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SF245-02) Es ist sicherzustellen, dass behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Pflanzenschutzmittelbelages wieder betreten werden.
(SF281) Es ist sicherzustellen, dass beim manuellen Entfernen von Schosserrüben lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.
(SS110-1) Beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
(SS206) Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.
(SS2101) Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SB001) Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
(SB005) Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
(SB010) Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
(SB111) Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
(SB166) Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
(EB001-2) SP 1: Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen./Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)

Anwendungsbestimmung

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsbestimmungen

(NW470) Etwaige Anwendungsflüssigkeiten, Granulate und deren Reste sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
reduzierte Abstände: 50% 5 m, 75% 5 m, 90% *


(NW605-1) Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Gewässern in jedem Fall zu beachten.
5 m


(NW606) Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
10 m

Erste Hilfe

Erste-Hilfe Maßnahme


Allgemeine Empfehlung: Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt zuziehen (wenn möglich, dieses Etikett vorzeigen)
Nach Einatmen: An die frische Luft bringen. Bei Unwohlsein GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.
Nach Augenkontakt: BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Bei anhaltender Augenreizung einen Facharzt aufsuchen.
Nach Hautkontakt: Sofort mit viel Wasser abwaschen. Bei bleibenden Symptomen einen Arzt hinzuziehen.
Nach Verschlucken: KEIN Erbrechen herbeiführen. Sofort Giftinformationszentrum oder Arzt hinzuziehen. Niemals einer bewusstlosen Person Wasser geben. Mund mit Wasser ausspülen.
Selbstschutz des Ersthelfers: Ersthelfer: Auf Selbstschutz achten.
Hinweis an den Arzt: Symptomatische BehandlungPflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen.

Lagerung/Entsorgung/Hinweise

Lagerung

- In korrekt gekennzeichneten Behältern lagern
- Behälter gut verschlossen halten und an einem trockenen, kühlen und gut belüfteten Ort lagern
- Von Hitze - und Zündquellen fern halten
- Trennvorschriften einhalten.Nicht in einem Gebiet lagern, wo Kreuzkontaminationen mit Pflanzenschutzmitteln, Düngemitteln,Lebens-oder Futtermittel auftreten können.

Entsorgung

Leere Verpackungen nicht weiterverwenden. Leere und sorgfältig gespülte Verpackungen mit der Marke PAMIRA sind an den autorisierten Sammelstellen des Entsorgungssystems PAMIRA mit separiertem Verschluss abzugeben. Informationen zu Zeitpunkt und Ort der Sammlungen erhalten Sie von Ihrem Händler, aus der regionalen Presse oder im Internet unter www.pamira.de. Produktreste nicht in den Hausmüll geben, sondern in Originalverpackungen bei der Sondermüllentsorgung Ihres Wohnortes anliefern. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Ihrer Stadt- oder Kreisverwaltung.

Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP

Piktogramm:

GHS08 , GHS09 , GHS07

Signalwort:

Achtung

Gefahrenhinweise:

H319 - Verursacht schwere Augenreizung.
H351 - Kann vermutlich Krebs erzeugen.
H410 - Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

Sicherheitshinweise:

P101 - Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.
P102 - Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
P280 - Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
P305+P351+P338 - BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
P308+P313 - BEI Exposition oder falls betroffen: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.
P391 - Verschüttete Mengen aufnehmen.
P405 - Unter Verschluss aufbewahren.
P501 - Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuführen.

Ergänzende Kennzeichnungselemente:

EUH 401 - Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Haftung

Haftung

Unsere Produkte werden mit äußerster Sorgfalt hergestellt und vor Verlassen des Werkes kontrolliert. Da die Anwendungsbedingungen nicht unserem Einfluss unterliegen, haften wir nur für gleich bleibende Qualität des Produktes. Das Lagerungs- und Anwendungsrisiko tragen wir nicht.

Registrierte Marke

Pamira®= eingetragene Marke des IVA Frankfurt am Main
Zulassungsinhaber: UPL Europe Ltd. The Centre, 1st Floor, Birchwood Park Warrington, Cheshire, UK, WA3 6YNTelefon +44 (0)1925 819999 Telefax +44 (0)1925 817425

Vertriebspartner: UPL Deutschland GmbH Kölnstr. 107-109D 50321 BrühlTelefon +49 (0) 2232 701 25 0 Telefax +49 (0) 2232 701 25 -89