Bariloche®

Herbizid

Zulassung
008865-00

Wirkstoff:

100 g/l Clopyralid (132 g/l als Monoethanolamin-Salz) (12,5 % w/w)

Formulierung:

SL (Wasserlösliches Konzentrat)

Bienen:

nicht bienengefährlich (B4)
ArtikelnummerPackungsgrößen
H810354 x 5 l

Piktogramm:

entfällt

Signalwort:

entfällt

Bariloche® ist ein foliar wirkendes Herbizid gegen ein breites Spektrum breitblättiger Unkräuter im Zuckerrübenanbau.



Sicherheitsdatenblatt

Wirkungsweise


Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe) Clopyralid: O

Wirkungsspektrum

VON DER ZULASSUNGSBEHÖRDE FESTGESETZTE ANWENDUNGSGEBIETE UND ANWENDUNGSBESTIMMUNGEN

Pflanzen/ObjekteSchadorganismen/Zweckbestimmung
ZuckerrübeGemeines Kreuzkraut, Echte Kamille, Geruchlose Kamille , Acker-Kratzdistel, Acker-Gänsedistel

Wirkungsspektrum

Gut bekämpfbar
Saat-Wucherblume Acker-Kratzdistel (aus Samen) Gemeines Kreuzkraut Strahlenlose Kamille Echte Kamille Geruchslose Kamille Gänsedistel
Weniger gut bekämpfbar
Windenknöterich
Nicht ausreichend bekämpfbar
Ampfer-Knöterich Floh-Knöterich

Anwendung

Hinweise zur Sachgerechten Anwendung

Beste Ergebnisse werden bei der Anwendung von Bariloche® an aktiv wachsenden Unkräutern erzielt. Der Befall von Hundskamille kann reduziert werden, wenn zum Zeitpunkt der Anwendung Dürrestress besteht.

Sonstige spezifische Einschränkungen:
Zwischen den Anwendungen ist ein Mindestintervall von 21 Tagen einzuhalten.

Anwendung

ACKERBAU

Pflanzenerzeugnisse:Zuckerrübe
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Gemeines Kreuzkraut, Echte Kamille, Geruchlose Kamille
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: BBCH 12 - 39
(Von 2 Laubblätter (1. Blattpaar) entfaltet bis Bestandesschluss: über 90 % der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich)
Stadium Schadorganismus: Bis BBCH 19
(Bis 9 oder mehr Laubblätter bzw. Blattpaare oder Blattquirle entfaltet)
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen
Frühjahr bis Sommer
Max. Zahl der Behandlungen: In dieser Anwendung: 1
Für die Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik: Spritzen
Aufwandmenge: 1,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 42 Tage
(NT101) Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 50 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.
(NW642-1) Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
(WP734) Schäden an der Kulturpflanze möglich.
Pflanzenerzeugnisse:Zuckerrübe
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Acker-Kratzdistel, Acker-Gänsedistel
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: BBCH 12 - 39
(Von 2 Laubblätter (1. Blattpaar) entfaltet bis Bestandesschluss: über 90 % der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich)
Stadium Schadorganismus: BBCH bis 19
(Bis 9 oder mehr Laubblätter bzw. Blattpaare oder Blattquirle entfaltet)
Anwendungszeitpunkt: Nach dem Auflaufen
Frühjahr bis Sommer
Max. Zahl der Behandlungen: In dieser Anwendung: 1
Für die Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik: Spritzen
Aufwandmenge: 1,2 l/ha
Wasseraufwandmenge: 200 - 400 l/ha
Wartezeit: 42 Tage
(NT101) Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 50 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist.
(NW642-1) Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
(WP734) Schäden an der Kulturpflanze möglich.

Mischbarkeit/Technik

Mischbarkeit

Bei Fragen zur Mischbarkeit von Bariloche® wenden Sie sich bitte an unsere Beratungshotline unter der Telefon-Nr.: +49 (0)221 179179 99.

Ansetzen der Spritzbrühe

Nur so viel Spritzbrühe ansetzen, wie tatsächlich benötigt wird und die erforderliche Menge so genau wie möglich berechnen. Insbesondere bei größeren Spritzbehältern bietet sich die Verwendung eines Durchflussmengenmessgerätes bei der Befüllung an. Beim Ansetzen der Spritzbrühe geeignete Schutzkleidung und Schutzausrüstung verwenden!

1. Tank zu 1/3 - 1/2 mit der benötigten Wassermenge füllen.
2. Rührwerk einschalten.
3. Bariloche® vor dem Einfüllen kräftig schütteln.
4. Bariloche® über das Einspülsieb/-schleuse in den Tank geben.
5. Entleerte Präparatbehälter sorgfältig ausspülen und Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben.
6. Tank mit Wasser auffüllen.
7. Spritzflüssigkeit nach dem Ansetzen bei laufendem Rührwerk möglichst vollständig ausbringen.

Wird eine Tankmischung genutzt, sollten die anderen Produkte zuerst nach den Angaben der Kennzeichnung mit dem Wasser gemischt werden und Bariloche® zum Schluss hinzugefügt werden.

Reinigung

Nie mehr Spritzbrühe ansetzen als unbedingt nötig. Spritzgerät restlos entleeren, mit Wasser ausspülen und Spülwasser nochmal auf der behandelten Fläche ausbringen.

Unmittelbar nach Beendigung der Spritzarbeiten muss das Gerät sorgfältig gereinigt werden. Dazu Spüldüse/Spülvorichtung verwenden oder Tankwand von Hand mit viel Wasser abspritzen.

Ausreichend Wasser in den Pumpensumpf geben, evtl. zugelassene/empfohlene Spritzenreiniger zugeben, Rührwerk für ca. 15 Minuten einschalten und alle Bereiche des Pflanzenschutzgerätes durchspülen. Anschließend Reinigungsflüssigkeit auf der behandelten Fläche verspritzen. Nochmals Wasser aus dem Klarwasserbehälter in die Spritze geben, alle Systeme durchspülen und Reinigungsbrühe wieder auf dem Feld versprühen. Vorgang bei Bedarf wiederholen.

Die grobe Reinigung von Spritzen mit Wasser und Waschbürste auf dem Feld vornehmen. Reste von Reinigungswasser nicht über die Hofabläufe in die Kanalisation und Gewässer gelangen lassen. Spritzgeräte regelmäßig auf einem Prüfstand testen lassen.

Nachbau

Rückstände von Bariloche® in Pflanzengeweben (einschließlich Dung und Gärresten), die nicht vollständig abgebaut wurden, können empfindliche Folgekulturen beeinträchtigten. Sind die behandelten Kulturen zum Zeitpunkt der Pflanzung neuer Kulturen nicht vollkommen zerfallen, sollte das Pflanzen folgender Kulturen vermieden werden: Erbsen, Bohnen und sonstige Hülsenfrüchte; Karotten und sonstige Doldenblütler; Kartoffeln; Kopfsalat und sonstige Korbblütler; Gewächshaus- und geschützte Kulturen.

Bei Anwendung von Bariloche® auf Kulturen, die kein Getreide sind, dürfen im Jahr der Behandlung keine dafür empfindlichen Kulturen, die im Herbst ausgesät werden, gepflanzt werden (z.B. Winterackerbohnen). Sollen im Frühjahr für das Mittel empfindliche Kulturen gepflanzt werden, sollte Bariloche® nicht später als bis Ende Juli des vorhergehenden Jahres angewendet werden.

Alle Reste behandelter Pflanzen sollten im Herbst (oder so bald als möglich nach der Ernte) gehäckselt und verarbeitet werden, damit sie die Rückstände für einen schnelleren Abbau in den Boden abgegeben. Im Rahmen der guten landwirtschaftlichen Praxis sollte sichergestellt werden, dass behandeltes Pflanzenmaterial komplett zerfallen ist, bevor für das Mittel empfindliche Kulturen gepflanzt werden.

Verträglichkeit

Bariloche® ist gut verträglich für alle Zuckerrübensorten. Nicht anwenden, wenn die Kulturpflanzen unter Stress durch Kälte, Trockenheit, Schädlingsbefall, Nährstoffmangel usw. leiden.

Umweltverhalten

Nutzorganismen

(NB6641) Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4). (NN2002) Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.
(NN3001) Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

Gewässerschutz

Beachten Sie bitte die Anwendungsbestimmungen zum Gewässerschutz (siehe gesonderter Abschnitt am Anfang).

Saumstrukturen

Beachten Sie bitte die Anwendungsbestimmungen zum Schutz von Saumstrukturen (siehe gesonderter Abschnitt am Anfang).

Anwenderschutz


Hinweise für den sicheren Umgang

(SB001) Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
(SB005) Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
(SB010) Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
(SB111) Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
(SB166) Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
(SF245-01) Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.
(SS206) Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.
Die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln, sowie die Hinweise zur Beseitigung von Präparaten und Spritzbrüheresten sind zu beachten. Sofern dies unter zumutbaren Bedingungen durchführbar ist, ist eine technische Kontrolle der Exposition des Anwenders zusätzlich zur folgenden persönlichen Schutzausrüstung durchzuführen:
- TRAGEN GEEIGNETER SCHUTZHANDSCHUHE beim Handling des Konzentrats oder verschmutzter Oberflächen.
Technische Kontrollen können die persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn sie einen gleichen oder höheren Schutzstandard gewährleisten.

Anwendungsbestimmung

(NW468) Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

Erste Hilfe

Erste Hilfe

Allgemeine Hinweise: Nie einer ohnmächtigen Person etwas durch den Mund einflößen. Arzt konsultieren. Dem behandelnden Arzt dieses Etikett vorzeigen.
Augenkontakt: Sofort für mindestens 15 Minuten mit viel Wasser abspülen, auch unter den Augenlidern. Wenn die Symptome anhalten oder falls irgendein Zweifel besteht, ärztlichen Rat einholen.
Hautkontakt: Sofort mit Seife und viel Wasser abwaschen.
Einatmen: Betroffene Person(en) an die frische Luft bringen. Arzt hinzuziehen.
Verschlucken: KEIN Erbrechen herbeiführen. Nie einer ohnmächtigen Person etwas durch den Mund einflößen. Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen.Antidot: Kein spezifisches Antidot bekannt. Symptomatische Behandlung.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Sicherheitsdatenblatt.

Lagerung/Entsorgung/Hinweise

Lagerung

So lagern, dass Betriebsfremde und Kinder keinen Zutritt haben.
Lagerung und Transport haben in geschlossenen Originalverpackungen getrennt von Lebensmitteln, Getränken, Futtermittel und deren Verpackungen zu erfolgen.
Beim Lagern Zündquellen vermeiden - nicht rauchen! Trocken lagern!

Entsorgung

Leere Verpackungen nicht weiter verwenden.
Leere und sorgfältig gespülte Verpackungen mit der Marke PAMIRA sind an den autorisierten Sammelstellen des Entsorgungssystems PAMIRA mit separiertem Verschluss abzugeben.
Informationen zu Zeitpunkt und Ort der Sammlungen erhalten Sie von Ihrem Händler, aus der regionalen Presse oder im Internet unter www.pamira.de.
Produktreste nicht in den Hausmüll geben, sondern in Originalverpackungen bei der Sondermüllentsorgung Ihres Wohnortes anliefern. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Ihrer Stadt- oder Kreisverwaltung.

Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP

Das Produkt entspricht nicht den Kriterien für die Einstufung und Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008(CLP).

Piktogramm:

entfällt

Signalwort:

entfällt

Gefahrenhinweise:

entfallen

Sicherheitshinweise:

(P261) Einatmen von Aerosol vermeiden.
(P262) Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen.
(P280) Schutzhandschuhe/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

Ergänzende Kennzeichnungselemente:

(EUH 401) Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
(EB001-2) SP 1: Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen./Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.).

Haftung

Haftung

Die Angaben entsprechen dem heutigen Stand unserer Kenntnisse und sollen über die Präparate und deren Anwendungsmöglichkeiten informieren. Bei Einhaltung der Gebrauchsanleitung sind die Präparate für die empfohlenen Zwecke geeignet. Wir gewährleisten, dass die Zusammensetzung der Produkte in den verschlossenen Originalpackungen den auf den Etiketten gemachten Angaben entspricht. Da Lagerhaltung und Anwendung eines Pflanzenschutzmittels außerhalb unseres Einflusses liegen, haften wir nicht für direkte oder indirekte Folgen aus unsachgemäßer oder vorschriftswidriger Anwendung der Produkte. Eine Vielzahl von Faktoren sowohl örtlicher wie auch regionaler Natur, wie z.B. Witterungs- und Bodenverhältnisse, Pflanzensorten, Anwendungstermin, Applikationstechnik, Resistenzen, Mischungen mit anderen Produkten etc. können Einfluss auf die Wirkung des Produktes haben. Dies kann unter ungünstigen Bedingungen zur Folge haben, dass eine Veränderung in der Wirksamkeit des Produktes oder eine Schädigung der Kulturpflanzen nicht ausgeschlossen werden kann. Für derartige Folgen können der Vertreiber oder Hersteller nicht haften. Etwaige Schutzrechte, bestehende Gesetze und Bestimmungen sowie die Festsetzungen der Zulassung des Produktes und die Produktinformation sind vom Anwender unseres Produktes in eigener Verantwortung zu beachten. Alle hierin gemachten Angaben und Informationen können sich ohne Vorankündigung ändern.

Registrierte Marke

®= reg. Warenzeichen der Hersteller
Pamira®= eingetragene Marke des IVA Frankfurt am Main
Zulassungsinhaber: PROPLAN - Plant Protection Company C/ Valle del Roncal, 12 Oficina 7ESP 28232 Las Rozas, Madrid

Vertriebspartner: Nufarm Deutschland GmbH Im MediaPark 4eD 50670 KölnTelefon 0221-179 179-0