Patrol® MetaPads®G2

Molluskizid

Zulassung
005323-00
Kenn-Nr.: 005323-67/00

Wirkstoff:

30 g/kg Metaldehyd (3,0 Gew.%)

Formulierung:

Granulatköder (GB)

Bienen:

nicht gefährdet (B3)
ArtikelnummerPackungsgrößen
1120490031x20 kg Sack

Piktogramm:

entfällt

Signalwort:

entfällt

Formköder zur Bekämpfung von Nacktschnecken.


Zur Vermeidung von Nachteilen ist die genaue Beachtung der Gebrauchsanleitung wichtig.
Sicherheitsdatenblatt

Wirkungsweise

Patrol MetaPads G2 sind besonders regen- und schimmelfeste Formköder gegen Nacktschnecken, Hainschnirkelschnecken und Östliche Heideschnecken, insbesondere gegen Ackerschnecken an Getreide, Raps, Zucker- und Futterrübe, Ackerbohnen, Kohlgemüse und Salaten sowie an Erdbeeren und Zierpflanzen. Patrol MetaPads G2 am besten nachmittags ausstreuen. Solange sie ausliegen, werden Schnecken angelockt. Auch neu zuwandernde Tiere werden sicher erfasst. Patrol MetaPads G2 haben aufgrund der hochwertigen Formulierung als Fertigköder eine sehr gute Lockwirkung und sind infolge der Form der Patrol MetaPads G2 für Schnecken leicht aufnehmbar. Die Formköder quellen bei Feuchtigkeit auf, ohne zu zerfallen und sind dadurch haltbar in Regen und Wind. Patrol MetaPads G2 sind frei von Schimmelbildung. Durch den Wirkstoff Metaldehyd werden die lebenswichtigen Schleimhautzellen der Schnecken zerstört. Diese Wirkung ist irreversibel und wird nicht durch Feuchtigkeit aufgehoben. WW718 - Die Wirkung des Mittels beruht auf einem Wasserentzug der Schnecken. Wird der Körperflüssigkeitsverlust z.B. durch Regen in kurzer Zeit ausgeglichen, kann der Bekämpfungserfolg beeinträchtigt werden.


Wirkungsspektrum

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete

Pflanzen/ObjekteSchadorganismen/Zweckbestimmung
AckerbohneNacktschnecken
Erdbeere Nacktschnecken
Gemüsekulturen (ausgenommen Gewürzkräuter, Teekräuter, Arzneipflanzen) Nacktschnecken, Hain-Schnirkelschnecken, Garten-Schnirkelschnecke, Östliche Heideschnecken
Getreide (Gerste, Hafer, Roggen, Triticale, Weizen)Nacktschnecken
KohlgemüseNacktschnecken
Raps Nacktschnecken
SalateNacktschnecken
Zierpflanzen Hain-Schnirkelschnecken, Garten-Schnirkelschnecke, Östliche Heideschnecken , Nacktschnecken
Zucker- und FutterrübeNacktschnecken

Anwendung

Hinweise zur Sachgerechten Anwendung

Nach unserer Erfahrung hat sich folgende Anwendung bewährt:
Bei Anfangsbefall bzw. schwacher Befallslage in Zierpflanzen, Gemüse, Erdbeeren sind 30 g/100 m² (3 kg/ha) Patrol MetaPads G2 ausreichend; bei stärkerem Befall 60 g/100 m² (6 kg/ha) gemäß der Zulassung einsetzen.

Einsatz auf Flächen, die für die Allgemeinheit bestimmt sind nach § 17 PflschG:
Patrol MetaPads G2 ist zur Anwendung auf Zierpflanzen gegen Nacktschnecken im Streu- oder Köderverfahren auf Flächen, die für die Allgemeinheit bestimmt sind, genehmigt.
Zu diesen genehmigten Flächen gehören: Öffentlich zugängliche Gewächshäuer so-wie im Freiland öffentliche Parks und Gärten (ohne Spiel- und Liegewiesen).

Anwendung

ACKERBAU

Pflanzenerzeugnisse:Ackerbohne
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Nacktschnecken
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium Schadorganismus: junge und adulte Schnecken
Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn oder ab Warndienstaufruf
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 2
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
im Abstand von mindestens 7 Tagen
Anwendungstechnik: Streuen
Aufwandmenge: 3 kg/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Im Köderverfahren gleichmäßig über den Bestand streuen.

Für die Anwendung gilt NT116, siehe Kapitel Anwendungsbestimmungen.

Pflanzenerzeugnisse:Getreide (Gerste, Hafer, Roggen, Triticale, Weizen)
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Nacktschnecken
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: bis BBCH 29
Stadium Schadorganismus: junge und adulte Schnecken
Anwendungszeitpunkt: Ab der Saat bis zum Ende der Bestockung; nach Befallsbeginn oder ab Warndienstaufruf
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 2
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
im Abstand von 7 bis 21 Tagen
Anwendungstechnik: Streuen
Aufwandmenge: 3 kg/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Im Köderverfahren gleichmäßig über den Bestand streuen.

Für die Anwendung gilt NT116, siehe Kapitel Anwendungsbestimmungen.

Pflanzenerzeugnisse:Raps
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Nacktschnecken
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Bis BBCH 30
Stadium Schadorganismus: junge und adulte Schnecken
Anwendungszeitpunkt: Ab der Saat bis zum Ende des Bestockens; nach Befallsbeginn oder ab Warndienstaufruf
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 2
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
im Abstand von 7 bis 21 Tagen
Anwendungstechnik: Streuen
Aufwandmenge: 3 kg/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Im Köderverfahren gleichmäßig über den Bestand streuen.

Für die Anwendung gilt NT116, siehe Kapitel Anwendungsbestimmungen.
VV215 Behandelten Grünraps nicht verfüttern.
Pflanzenerzeugnisse:Zucker- und Futterrübe
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Nacktschnecken
Anwendungsbereich: Freiland
Stadium der Kultur: Bis BBCH 19
Stadium Schadorganismus: junge und adulte Schnecken
Anwendungszeitpunkt: Ab der Saat bis zur Rosettenbildung; nach Befallsbeginn oder ab Warndienstaufruf
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 2
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
im Abstand von mindestens 7 Tagen
Anwendungstechnik: Streuen
Aufwandmenge: 3 kg/ha
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Im Köderverfahren gleichmäßig über den Bestand streuen.

Für die Anwendung gilt NT116, siehe Kapitel Anwendungsbestimmungen.

GEMÜSEBAU

Pflanzenerzeugnisse:Kohlgemüse
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Nacktschnecken
Anwendungsbereich: Freiland und Gewächshaus
Stadium Schadorganismus: junge und adulte Schnecken
Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn oder ab Warndienstaufruf
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 2
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
im Abstand von 7 bis 21 Tagen
Anwendungstechnik: Streuen
Aufwandmenge: 60 g/100 m2 (6 kg/ha)
Der Mittelaufwand entspricht ca. 42 Granulatkörner je m².
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Im Köderverfahren bei Bedarf gleichmäßig zwischen die Kulturpflanzen streuen.

Für die Freilandanwendung gilt NT116, siehe Kapitel Anwendungsbestimmungen.
VV207 Im Behandlungsjahr anfallendes Erntegut/Mähgut nicht verfüttern.
Pflanzenerzeugnisse:Gemüsekulturen (ausgenommen Gewürzkräuter, Teekräuter, Arzneipflanzen)
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Nacktschnecken, Hain-Schnirkelschnecken, Garten-Schnirkelschnecke, Östliche Heideschnecken
Anwendungsbereich: Gewächshaus
Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 2
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
im Abstand von 7 bis 21 Tagen
Anwendungstechnik: Streuen
Aufwandmenge: 60 g/100 m2 (6 kg/ha)
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Im Köderverfahren gleichmäßig zwischen die Kulturpflanzen streuen.
Zum Auflaufschutz und zur Verminderung von Blattfraß.
VV207 Im Behandlungsjahr anfallendes Erntegut/Mähgut nicht verfüttern.
Pflanzenerzeugnisse:Salate
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Nacktschnecken
Anwendungsbereich: Freiland und Gewächshaus
Stadium Schadorganismus: junge und adulte Schnecken
Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn oder ab Warndienstaufruf
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 2
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
im Abstand von 7 bis 21 Tagen
Anwendungstechnik: Streuen
Aufwandmenge: 60 g/100 m2 (6 kg/ha)
Der Mittelaufwand entspricht ca. 42 Granulatkörner je m².
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Im Köderverfahren bei Bedarf gleichmäßig zwischen die Kulturpflanzen streuen.

Für die Freilandanwendung gilt NT116, siehe Kapitel Anwendungsbestimmungen.

OBSTBAU

Pflanzenerzeugnisse:Erdbeere
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Nacktschnecken
Anwendungsbereich: Freiland und Gewächshaus
Stadium Schadorganismus: junge und adulte Schnecken
Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn oder ab Warndienstaufruf
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 2
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
im Abstand von 7 bis 21 Tagen
Anwendungstechnik: Streuen
Aufwandmenge: 60 g/100 m2 (6 kg/ha)
Der Mittelaufwand entspricht ca. 42 Granulatkörner je m².
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Im Köderverfahren bei Bedarf gleichmäßig zwischen die Kulturpflanzen streuen.

Für die Freilandanwendung gilt NT116, siehe Kapitel Anwendungsbestimmungen.

ZIERPFLANZENBAU

Pflanzenerzeugnisse:Zierpflanzen
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Hain-Schnirkelschnecken, Garten-Schnirkelschnecke, Östliche Heideschnecken
Anwendungsbereich: Gewächshaus
Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 2
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
im Abstand von 7 bis 21 Tagen
Anwendungstechnik: Streuen
Aufwandmenge: 60 g/100 m2 (6 kg/ha)
Wartezeit: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung (N).
Sonstige Hinweise: Im Köderverfahren gleichmäßig zwischen die Kulturpflanzen streuen.

Pflanzenerzeugnisse:Zierpflanzen
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Nacktschnecken
Anwendungsbereich: Freiland und Gewächshaus
Stadium Schadorganismus: junge und adulte Schnecken
Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn oder ab Warndienstaufruf
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 2
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
im Abstand von 7 bis 21 Tagen
Anwendungstechnik: Streuen
Aufwandmenge: 60 g/100 m2 (6 kg/ha)
Der Mittelaufwand entspricht ca. 42 Granulatkörner je m².
Wartezeit: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung (N).
Sonstige Hinweise: Im Köderverfahren gleichmäßig über den Bestand streuen.

Für die Freilandanwendung gilt NT116, siehe Kapitel Anwendungsbestimmungen.

Mischbarkeit/Technik

Verträglichkeit

Patrol MetaPads G2 sind gut pflanzenverträglich.

Umweltverhalten

Nutzorganismen

NB663 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3). NN130 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Arten Pardosa amentata und palustris (Wolfspinnen) eingestuft.
NN160 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer) eingestuft.
NN165 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.
NN166 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Pterostichus melanarius (Laufkäfer) eingestuft.

Gewässerschutz

NW466 Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.
Für die Anwendung im Freiland gilt:
NW642 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Anwenderschutz

Zur weiteren Beachtung

NT644 Das Mittel ist giftig für Haustiere.
NT658 Haustiere fernhalten.
NT665 Nicht in Häufchen auslegen.
NT676 Verschüttetes Granulat sofort zusammenkehren und entfernen.

Hinweise für den sicheren Umgang

SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
SB010 Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bei der Arbeit nicht essen, trinken, rauchen.

Anwendungsbestimmung

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsbestimmungen

Für alle Freilandanwendungen gilt: (NT116) Bei der Anwendung muss ein Eintrag des Mittels in angrenzende Flächen vermieden werden (ausgenommen landwirtschaftlich und gärtnerisch genutzte Flächen).

Erste Hilfe

Erste Hilfe Maßnahmen

Allgemeine Hinweise
Bei anhaltenden Beschwerden Arzt hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung und Schuhe ausziehen und vor Wiederverwendung gründlich reinigen.
Nach Einatmen
Betroffene Person aus der Gefahrenzone bringen. Für Frischluft sorgen.
Nach Hautkontakt
Sofort abwaschen mit Wasser und Seife.
Nach Augenkontakt
Kontaktlinsen entfernen. Auge unter Schutz des unverletzten Auges 10 - 15 Minuten unter fließendem Wasser bei weitgespreizten Lidern spülen. Augenärztliche Behandlung.
Nach Verschlucken
Sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Mund gründlich mit Wasser spülen. Bewusstlosen Personen darf nichts eingeflößt werden.

Lagerung/Entsorgung/Hinweise

Lagerung

Behälter trocken, dicht geschlossen halten und an einem kühlen, gut gelüfteten Ort aufbewahren.

Entsorgung

Leere Verpackungen nicht weiterverwenden. Leere und sorgfältig gespülte Verpackungen mit der Marke PAMIRA® sind an den autorisierten Sammelstellen des Entsorgungssystems PAMIRA® mit separiertem Verschluss abzugeben. Informationen zu Zeitpunkt und Ort der Sammlungen erhalten Sie von Ihrem Händler, aus der regionalen Presse oder im Internet unter www.pamira.de.
Produktreste nicht in den Hausmüll geben, sondern in Originalverpackungen bei der Sondermüllentsorgung Ihres Wohnortes anliefern.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Ihrer Stadt- oder Kreisverwaltung.

Kennzeichnung gemäß CLP

Das Produkt entspricht nicht den Kriterien für die Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008(CLP).

Piktogramm:

entfällt

Signalwort:

entfällt

Gefahrenhinweise:

entfallen

Sicherheitshinweise:

P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

Ergänzende Kennzeichnungselemente:

EUH210 Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich.
EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
SP1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen / indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern).
Leere Verpackungen nicht weiterverwenden.

Haftung

Haftung

Da die Anwendung des Mittels und die während der Anwendung herrschenden Gegebenheiten, z. B. das Wetter, außerhalb unseres Einflusses liegen, übernehmen wir nur eine Haftung für gleichbleibende Beschaffenheit.

Registrierte Marke

Patrol®: reg. WZ Certis Europe B.V.
MetaPads®: reg. Marke frunol delicia GmbH
PAMIRA®: reg. IVA (Industrieverband Agrar)
Zulassungsinhaber: frunol delicia GmbH Hansastraße 74 bD 59425 Unna
Hersteller: frunol delicia GmbH Dübener Straße 145D 04509 Delitzsch
Vertriebspartner: Certis Europe B.V. Frankenstraße 18 b D 20097 HamburgTelefon + 49 40 60772640-0 Telefax Beratungsnummer 0800 8300 301

Wichtiger Hinweis für Pflanzenschutzmittel, Biozide und andere Produkte
Für Pflanzenschutzmittel: „Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen“
Für Biozide: „Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“
Für andere Produkte: „Dünger, Zusatzstoffe, u.a. vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“

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