Gro-Stop® Fog

Wachstumsregler

Zulassung
034255-00

Wirkstoff:

300 g/l Chlorpropham (23,4 Gew.-%)

Formulierung:

Heißvernebelungsmittel (HN)

Bienen:

nicht gefährdet (B3)
ArtikelnummerPackungsgrößen
1170491091x10 l Fass

Piktogramm:

GHS07 , GHS08 , GHS09

Signalwort:

Achtung

Flüssige Spezialformulierung für Heißnebelgeräte zur Keimhemmung bei eingelagerten Kartoffeln im Großlager (ausgenommen Pflanzgut)

Anwendung nur durch berufliche Anwender zulässig.


Zur Vermeidung von Nachteilen ist die genaue Beachtung der Gebrauchsanleitung wichtig.
Sicherheitsdatenblatt

Wirkungsweise

Gro-Stop Fog ist eine gebrauchsfertige flüssige Spezialformulierung für Heißnebelgeräte zur Keimhemmung bei eingelagerten Kartoffeln (Großlager), ausgenommen Pflanzgut. Der Wirkstoff Chlorpropham hat eine reine Kontaktwirkung, er unterbindet die Zellteilung der Keime.


Wirkungsspektrum

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete

Pflanzen/ObjekteSchadorganismen/Zweckbestimmung
Kartoffel (ausgenommen Pflanzgut)Keimhemmung

Anwendung

Anwendung

ACKERBAU

Pflanzenerzeugnisse:Kartoffel (ausgenommen Pflanzgut)
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Keimhemmung
Anwendungsbereich: Großlager
Stadium der Kultur: BBCH-Stadium 99
Anwendungszeitpunkt: frühestens nach abgeschlossener Wundheilung etwa 2 bis 3 Wochen nach der Einlagerung
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 4
In der Kultur bzw. je Jahr: 4
im Abstand von 60 Tagen
Anwendungstechnik: Heißnebeln
Aufwandmenge: erste Behandlung: 60 ml/t
zweite bis vierte Behandlung: 20 ml/t
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Die Lagertemperatur sollte bereits 6 - 10° C betragen. Je nach Sorte, Lagerzeit, Temperatur und Feuchtigkeit im Lagerraum ist die Behandlung nach etwa 6 - 8 Wochen zu wiederholen. Die Anwendung erfolgt jedoch spätestens, wenn die ersten Anzeichen von Keimbereitschaft sichtbar werden.

Eine mögliche Innenkeimung wird vermieden, wenn die Wiederholung rechtzeitig erfolgt. Mit zunehmender Lagerzeit ist der Abstand zwischen den Vernebelungen zu verkürzen.
VV219 Behandelte Kartoffeln nicht an Geflügel verfüttern.
Pflanzenerzeugnisse:Kartoffel (ausgenommen Pflanzgut)
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Keimhemmung
Anwendungsbereich: Großlager
Stadium der Kultur: BBCH-Stadium 99
Erntegut (Knollen)
Anwendungszeitpunkt: frühestens nach abgeschlossener Wundheilung etwa 2 bis 3 Wochen nach Lagerbeginn
Max. Zahl der Behandlungen: In der Anwendung: 8
In der Kultur bzw. je Jahr: 8
im Abstand von 30 Tagen
Anwendungstechnik: Heißnebeln
Aufwandmenge: erste Behandlung: 25 ml/t
zweite bis siebente Behandlung: 12,5 ml/t
achte Behandlung: 20 ml/t
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Die Lagertemperatur sollte bereits 6 - 10° C betragen. Je nach Sorte, Lagerzeit, Temperatur und Feuchtigkeit im Lagerraum ist die Behandlung nach etwa 4 Wochen zu wiederholen. Die Anwendung erfolgt jedoch spätestens, wenn die ersten Anzeichen von Keimbereitschaft sichtbar werden.

Eine mögliche Innenkeimung wird vermieden, wenn die Wiederholung rechtzeitig erfolgt. Mit zunehmender Lagerzeit ist der Abstand zwischen den Vernebelungen zu verkürzen.
VV219 Behandelte Kartoffeln nicht an Geflügel verfüttern.

Mischbarkeit/Technik

Technik

- Kartoffeln im Lagerraum gleichmäßig hoch schütten, um gleiche Standdruckverhältnisse zu gewährleisten (Schüttkegel und Totecken vermeiden).
- Vor der Vernebelung wird empfohlen kurz extern zu belüften, um vorhandene CO2 -Rückstände aus dem Lagerraum zu entfernen.
- Fenster, Türen und andere Öffnungen schließen und die Lüftung auf Umluft schalten.
- Umluft 10 Minuten laufen lassen, bis eine gleichmäßige Luftzirkulation gewährleistet ist, dann Gro-Stop Fog mit dem Nebelgerät auf der Ansaugseite (Unterdruckseite) nahe dem Ventilator feinst vernebelt einblasen (Nebelzeit: etwa 5 - 10 Minuten je Liter bis der gesamte Kartoffelstock gleichmäßig benetzt ist).
- Überwachen Sie während der gesamten Vernebelung das Gerät.
- Während der Behandlung den Lagerraum nicht betreten.
- Umluft aufrechterhalten, bis der Nebel weitgehend verschwunden ist.
- Anschließend den Lagerraum für 24 Stunden geschlossen halten und nicht betreten. Während dieser Zeit darf lediglich intern belüftet werden (Luftzirkulation).
- Nach Abschluss der 24 Stunden kann wieder extern gelüftet werden.
Gro-Stop Fog ist nur bei abgetrockneten, schalenfesten Kartoffeln mit ausreichend verkorkten Wunden einzusetzen.
Die erste Behandlung erfolgt demnach 2 bis 3 Wochen nach der Einlagerung. Hohe Schmutzanteile vermindern die Wirkung. Sorten mit starkem Keimdrang bei höherer Lagertemperatur regelmäßig kontrollieren.
Gro-Stop Fog kann auch bei alternativen Lagerungsweisen (Kisten-, Paletten, Jutesack- oder Behelfsläger) eingesetzt werden. Voraussetzung ist hier aber eine entsprechende Luftzirkulation durch den Kartoffelvorrat, um eine gleichmäßige Vernebelung im Lager zu gewährleisten.

Anwendungshinweise
Grundsätzlich sollten bei der Anwendung von Chlorpropham folgende Faktoren beachtet werden:
- Zu behandelnde Kartoffeln müssen bei der Anwendung trocken und frei von anhaftender Erde sein.
- Es ist sicherzustellen, dass die Schalenfestigkeit gegeben ist und kranke und beschädigte Knollen aussortiert wurden.
Das Ergebnis der Keimhemmung mit Gro-Stop Fog ist grundsätzlich abhängig von Sorte, Erntequalität (Verletzungen, Fallhöhen etc.), Lagerraum, Lagertemperatur, der Anwesenheit von aus dem Feld eingeschleppten Krankheitserregern (Bakterien, Pilze) auf der Knolle und anderen Faktoren.

Besondere Hinweise
- Kartoffelpflanzgut, Pflanzenmaterial zu Vermehrungszwecken und Saat-/Pflanzgut aller Art darf nicht dem Nebel oder der Ventilationsluft ausgesetzt werden.
- Den vernebelten Raum nicht zur Lagerung von Pflanzkartoffeln oder Saat-/Pflanzgut aller Art benutzen.
- Lebens- und Futtermittel aller Art dürfen nicht an den Plätzen gelagert werden, an denen zuvor mit Gro-Stop Fog behandelte Kartoffeln gelagert/verarbeitet wurden. Es besteht die Gefahr einer Überschreitung des Rückstandshöchstwertes (MRL).
- Kartoffeln, die mit Chlorpropham nach der Ernte zum Zwecke der Haltbarmachung behandelt wurden, müssen bei der Abgabe an den Verbraucher durch die Angabe "nach der Ernte behandelt" kenntlich gemacht werden.
- Heißvernebelung nur mit technisch einwandfreien Applikationsgeräten unter Aufsicht und gemäß Gebrauchsanleitung des Geräteherstellers vornehmen.

Verträglichkeit

(WH915) Gegenüber Gro-Stop Fog unverträgliche Kartoffelsorten sind bisher nicht bekannt. Keimhemmungsmittel auf der Basis von Chlorpropham (CIPC) können unter ungünstigen Umständen bei allen Kartoffelsorten Schalenbrand verursachen. Gleichzeitig besteht durch die verzögerte Wundheilung eine höhere Infektionsgefahr für Lagerkrankheiten. Dies kann unter ungünstigen Umständen zu einer Zunahme des Krankheitsbefalls während der Lagerung und damit zu Qualitätsverlusten führen. Gro-Stop Fog daher nur bei abgetrockneten, schalenfesten Kartoffeln nach erfolgter Wundheilung einsetzen.

Umweltverhalten

Nutzorganismen

NB663 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).

Wasserorganismen

NW262 Das Mittel ist giftig für Algen. NW264 Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Anwenderschutz


Hinweise für den sicheren Umgang

SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
SB005 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
SB010 Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
SB111 Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
SE1201 Dicht abschließende Schutzbrille tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.
SF169 Während der Behandlungsmaßnahmen sind die Räume/Lager mit einem Warnhinweis zu kennzeichnen.
SF183 Beim Umgang mit behandelten Kartoffeln sind Universal-Schutzhandschuhe zu tragen.
SS1201 Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des Mittels.
SS2204 Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z. B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.
SS6201 Gummischürze tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.
ST4102 Halbmaske mit Kombinationsfilter AX-P2 (Kennfarbe: braun/weiß) gemäß BVL-Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz, in der jeweils geltenden Fassung, tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.
VA270 Während und für mindestens 24 Stunden nach der Behandlung des Lagers sind alle Türen und Lüftungsöffnungen dicht geschlossen zu halten. Es darf ausschließlich eine interne Belüftung (Luftzirkulation) zur Verteilung des Pflanzenschutzmittels erfolgen. Frühestens nach Ablauf eines Zeitraumes von 24 Stunden nach erfolgter Behandlung darf eine externe Belüftung erfolgen.
VH354 Der Gehalt an Chloranilin im technischen Wirkstoff Chlorpropham darf 250 mg/kg nicht überschreiten. Bei der Arbeit nicht essen, trinken, rauchen.

Anwendungsbestimmung

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsbestimmungen

(NW467) Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

Erste Hilfe

Erste Hilfe Maßnahmen

Allgemeine Hinweise
Sofort Arzt hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung und Schuhe sofort ausziehen und vor Wiederverwendung gründlich reinigen.
Nach Einatmen
Betroffene Person aus der Gefahrenzone bringen. Für Frischluft sorgen. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und ärztlichen Rat einholen.
Nach Hautkontakt
Sofort abwaschen mit Wasser und Seife. Bei andauernder Hautreizung Arzt aufsuchen.
Nach Augenkontakt
Kontaktlinsen entfernen. Auge unter Schutz des unverletzten Auges 10 - 15 Minuten unter fließendem Wasser bei weitgespreizten Lidern spülen. Augenärztliche Behandlung.
Nach Verschlucken
Sofort Arzt hinzuziehen. Kein Erbrechen einleiten. Mund gründlich mit Wasser spülen. Bewusstlosen Personen darf nichts eingeflößt werden.
Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen
Symptome
Schwindel; Schläfrigkeit; Kopfschmerz; Bewusstlosigkeit; Übelkeit.

Hinweise für den Arzt:

Das Produkt ist ein Cholinesterase-Inhibitor.

Lagerung/Entsorgung/Hinweise

Lagerung

Behälter dicht geschlossen halten, aufrecht lagern und an einem kühlen, gut gelüfteten Ort aufbewahren. Vor Frost schützen. Nicht zusammen mit Lebensmitteln lagern.
Frostfrei und Gebinde nach Anbruch wieder gut verschließen!

Entsorgung

Leere Verpackungen nicht weiterverwenden. Leere und sorgfältig gespülte Verpackungen mit der Marke PAMIRA® sind an den autorisierten Sammelstellen des Entsorgungssystems PAMIRA® mit separiertem Verschluss abzugeben. Informationen zu Zeitpunkt und Ort der Sammlungen erhalten Sie von Ihrem Händler, aus der regionalen Presse oder im Internet unter www.pamira.de.
Produktreste nicht in den Hausmüll geben, sondern in Originalverpackungen bei der Sondermüllentsorgung Ihres Wohnortes anliefern.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Ihrer Stadt- oder Kreisverwaltung.

Kennzeichnung gemäß CLP

Piktogramm:

GHS07 , GHS08 , GHS09

Signalwort:

Achtung

Gefahrenbestimmende Komponente:

Dichlormethan
Chlorpropham

Gefahrenhinweise:

H315 Verursacht Hautreizungen.
H319 Verursacht schwere Augenreizung.
H335 Kann die Atemwege reizen.
H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen.
H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition.
H411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

Sicherheitshinweise:

P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.
P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
P201 Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen.
P260 Staub/Dampf/Aerosol nicht einatmen.
P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
P308+P313 BEI Exposition oder falls betroffen: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.
P391 Verschüttete Mengen aufnehmen.
P403+P233 An einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Behälter dicht verschlossen halten.
P405 Unter Verschluss aufbewahren.
P501 Inhalt/Behälter gemäß lokalen und nationalen Vorschriften der Entsorgung zuführen.

Ergänzende Kennzeichnungselemente:

EUH401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
SP1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen / indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern).
Leere Verpackungen nicht weiterverwenden.

Haftung

Haftung

Durch sorgfältige Prüfung ist erwiesen, dass das Produkt bei Einhaltung unserer Gebrauchsanleitung für die empfohlenen Zwecke geeignet ist. Da die Lagerung und die Anwendung außerhalb unseres Einflusses liegen, und wir nicht alle diesbezüglichen Gegebenheiten voraussehen können, schließen wir jegliche Haftung für eventuelle Schäden durch Lagerung und Anwendung aus. Wir haften für gleichbleibende Qualität des Produktes, das Anwendungs- und Lagerungsrisiko tragen wir nicht.

Registrierte Marke

Gro-Stop®: reg. WZ Certis Europe B.V.
PAMIRA®: reg. IVA (Industrieverband Agrar)
Zulassungsinhaber: Certis Europe B.V. Stadsplateau 16NL 3521 AZ UtrechtTelefon +31 (0)30 200 1200 Telefax Notrufnummer 069 2222 5285

Vertriebspartner: Certis Europe B.V. Frankenstraße 18 b D 20097 HamburgTelefon + 49 40 60772640-0 Telefax Beratungsnummer 0800 8300 301

Wichtiger Hinweis für Pflanzenschutzmittel, Biozide und andere Produkte
Für Pflanzenschutzmittel: „Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen“
Für Biozide: „Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“
Für andere Produkte: „Dünger, Zusatzstoffe, u.a. vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“

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