Latitude® XL

Fungizid/Beizmittel

Zulassung
007795-00

Wirkstoff:

125 g/l Silthiofam (11,8 Gew.-%). Enthält ca. 20 g/l Paraffinöl als Kristallistationshemmer.

Formulierung:

Suspensionskonzentrat zur Saatgutbehandlung (FS)

Bienen:

nicht gefährdet (B3)
ArtikelnummerPackungsgrößen
1190490064x5 l Kanister
1190490071x20 l Kanister
1190490081x200 l Fass

Piktogramm:

entfällt

Signalwort:

entfällt

Flüssiges Saatgutbehandlungsmittel auf Wasserbasis zur Minderung des Befalls und von Ertragsverlusten bei Schwarzbeinigkeit in Weizen, Gerste und Triticale.

Vor Frost schützen.
Zur Vermeidung von Nachteilen ist die genaue Beachtung der Gebrauchsanleitung wichtig.
Sicherheitsdatenblatt

Wirkungsweise


Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe) Silthiofam: C7

Wirkungsspektrum

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete

Pflanzen/ObjekteSchadorganismen/Zweckbestimmung
GersteSchwarzbeinigkeit (Gaeumannomyces graminis)
TriticaleSchwarzbeinigkeit (Gaeumannomyces graminis)
WeizenSchwarzbeinigkeit (Gaeumannomyces graminis) (nur zur Befallsminderung)

Anwendung

Hinweise zur Sachgerechten Anwendung

Anwendungsgebiet
Die Schwarzbeinigkeit ist eine Fruchtfolgekrankheit, die vor allem auftritt, wenn z.B. als Weizen-Vorfrucht Weizen (Stoppelweizen), Gerste, Triticale oder Roggen stand. Besonders gefährdet sind Monokulturen und Getreidefruchtfolgen. Die Krankheit tritt weitgehend unabhängig von der Bodenart auf und ist abhängig vom jahresspezifischen Witterungsgeschehen.

Eigenschaften
Latitude XL schützt effektiv gegen den Erreger der Schwarzbeinigkeit (Gaeumannomyces graminis var. tritici) von der Saat bis zur Ernte. Es reduziert sowohl den Wurzelbefall als auch die Weißährigkeit und sichert dabei den Ertrag.

Gesamt-Applikationsvolumen
Das Gesamtvolumen der zu applizierenden Mittel sollte nicht größer als 500 - 600 ml/dt Saatgut sein, da sonst die Fließfähigkeit des Saatgutes abnehmen kann.

Saatgutlagerung
Eine Vorratsbeizung ist möglich. Das gebeizte Saatgut sollte jedoch in der Saison ausgesät werden, in der es behandelt worden ist. Obwohl Latitude XL keine negativen Effekte auf die Keimfähigkeit hat, kann die Leistung überlagerten Saatgutes, wie auch die von Latitude XL negativ durch ungünstige Lagerbedingungen beeinflußt werden.

Anwendung

ACKERBAU

Pflanzenerzeugnisse:Weizen
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Schwarzbeinigkeit (Gaeumannomyces graminis) (nur zur Befallsminderung)
Anwendungsbereich: Freiland
Max. Zahl der Behandlungen: In der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: Saatgutbehandlung
Aufwandmenge: 200 ml/dt
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Hinweis zum Mittelaufwand: maximaler Mittelaufwand 400 ml/ha (entsprechend maximal 2 dt Saatgut pro ha)

Pflanzenerzeugnisse:Triticale
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Schwarzbeinigkeit (Gaeumannomyces graminis)
Anwendungsbereich: Freiland
Max. Zahl der Behandlungen: In der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: Saatgutbehandlung
Aufwandmenge: 200 ml/dt
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Hinweis zum Mittelaufwand: maximaler Mittelaufwand 320 ml/ha (entsprechend maximal 1,6 dt Saatgut pro ha)

Pflanzenerzeugnisse:Gerste
Schadorganismus/Zweckbestimmung:Schwarzbeinigkeit (Gaeumannomyces graminis)
Anwendungsbereich: Freiland
Max. Zahl der Behandlungen: In der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik: Saatgutbehandlung
Aufwandmenge: 200 ml/dt
Wartezeit: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Sonstige Hinweise: Hinweis zum Mittelaufwand: maximaler Mittelaufwand 360 ml/ha (entsprechend maximal 1,8 dt Saatgut pro ha)

Mischbarkeit/Technik

Mischbarkeit

Latitude XL ist physikalisch mit Wasserbeizen mischbar jedoch nicht mit Beizmitteln auf Lösungsmittelbasis. Latitude XL kann im Verhältnis 1:1 mit Wasserbeizen gemischt werden (200 ml Latitude XL + 200 ml Wasserbeize). Hierbei muss auf eine sehr gründliche Durchmischung im Mischbehälter geachtet werden. Dies gilt ebenfalls für Mischungen von Latitude XL mit Wasser. Es sollte nicht mehr gebrauchsfertiges Produkt angemischt werden, als am gleichen Tag verbraucht wird. Nach längeren Pausen sollte die Lösung erneut aufgerührt werden.

Technik

Applikation in Geräten mit mehreren Dosiersystemen:
Latitude XL ist in entsprechend ausgestatteten Beizgeräten mit mehreren Dosiersystemen auch unabhängig bzw. getrennt verwendbar. Je nach Gerätetyp und Beizmittel-Gebrauchsanleitung kann wiederum eine Vormischung der Präparate mit Wasser notwendig sein.

Reinigung

Beizgerätereinigung
- Soll nach Latitude XL eine Lösungsmittelbeize zum Einsatz kommen, muss gründlich mit Wasser vorgespült und anschließend mit geeigneten Reinigungsmitteln (z.B. Brennspiritus oder Isopropanol) nachgespült werden.
- Wurde vor Latitude XL eine Lösungsmittelbeize eingesetzt, muss zuerst mit geeigneten Reinigungsmitteln (z.B. Brennspiritus oder Isopropanol) gründlich vorgespült und anschließend mit Wasser nachgespült werden.

Latitude XL sollte nur in geprüften und kalibrierten Anlagen verwendet werden. Es besitzt ein ausgezeichnetes Haftvermögen und zeichnet sich durch eine exakte Verteilung auf der Kornoberfläche aus. Zur allgemeinen Verbesserung der Abriebfestigkeit, Fließfähigkeit und Einzelkornverteilung wird die Zugabe des Additivs KARIBU® (20-40 ml je 100 kg Saatgut) empfohlen. Latitude XL ist gebrauchsfertig und kann unverdünnt angewendet werden. Eine Mischung im Verhältnis 1:1 mit Wasser kann die Verteilgenauigkeit verbessern. In diesem Falle sollte ein Schaumhemmer zugesetzt werden. Für die volle Wirksamkeit des Saatgutbehandlungsmittels ist eine exakte Verteilung auf dem Korn notwendig. Es ist die vorgeschriebene Aufwandmenge einzuhalten. Da sich das Mittel nach längerer Standzeit absetzen kann sollte es vor Gebrauch aufgerührt (homogenisiert) werden.

Umweltverhalten

Nutzorganismen

NB663 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3). NN1001 Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
NN1002 Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

Wasserorganismen

NW263 Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Anwenderschutz


Hinweise für den sicheren Umgang

SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
SB005 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
SB010 Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
SB111 Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
SB166 Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.

Anwendungsbestimmung

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsbestimmungen

(NH677) Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Verschüttetes Saatgut sofort zusammenkehren und entfernen."


(NH680) Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Behandeltes Saatgut und Reste wie Bruchkorn und Stäube, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle."


(NH681) Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Keine Ausbringung des behandelten Saatgutes bei Wind mit Geschwindigkeiten über 5 m/s."


(NH682) Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Das behandelte Saatgut einschließlich enthaltener oder beim Sävorgang entstehender Stäube vollständig in den Boden einbringen."


(NW467) Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.


(SF6142-1) Beim Umgang mit gebeiztem Saatgut sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel zu tragen.


(SF6161-1) Beim Absacken des Saatgutes sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel zu tragen.


(SF618) Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel tragen beim Reinigen der Beizgeräte.


(SS1201-1) Bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.


(SS2204) Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z. B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.

Erste Hilfe

Erste Hilfe Maßnahmen

Allgemein
Keine besonderen Maßnahmen erforderlich. Bei anhaltenden Beschwerden Arzt hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung und Schuhe ausziehen und vor Wiederverwendung gründlich reinigen.
Einatmen
Betroffene Person unter Einhaltung geeigneter Atemschutzmaßnahmen aus der Gefahrenzone bringen. Für Frischluft sorgen.
Hautkontakt
Bei Berührung mit der Haut mit Wasser und Seife abwaschen.
Augenkontakt
Kontaktlinsen entfernen. Auge unter Schutz des unverletzten Auges 10-15 Minuten unter fließendem Wasser bei weitgespreizten Lidern spülen.
Verschlucken
Sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Kein Erbrechen einleiten. Mund gründlich mit Wasser spülen. Bewusstlosen Personen darf nichts eingeflößt werden.

Lagerung/Entsorgung/Hinweise

Entsorgung

Leere Verpackungen nicht weiterverwenden. Leere und sorgfältig gespülte Verpackungen mit der Marke PAMIRA® sind an den autorisierten Sammelstellen des Entsorgungssystems PAMIRA® mit separiertem Verschluss abzugeben. Informationen zu Zeitpunkt und Ort der Sammlungen erhalten Sie von Ihrem Händler, aus der regionalen Presse oder im Internet unter www.pamira.de.
Produktreste nicht in den Hausmüll geben, sondern in Originalverpackungen bei der Sondermüllentsorgung Ihres Wohnortes anliefern.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Ihrer Stadt- oder Kreisverwaltung.
Spritzbrühereste vermeiden! Nie mehr Spritzbrühe ansetzen, als unbedingt gebraucht wird.

Beizmittelbehälter mit 50 l oder 200 l Inhalt werden gesondert gesammelt.
Für eine Teilnahme an der kostenlosen Rücknahmeaktion müssen die folgenden Bedingungen erfüllt werden:
- Restentleert mit weniger als 0,1 % Inhalt
- Verschlossen mit Originalverschluss
- Außen sauber
- Produktetikett muss fest und lesbar anhaften

Die Voranmeldung der Rückgabe erfolgt per Meldefax – Das Formular ist unter www.pamira.de abrufbar.
Kontakt RIGK GmbH:
Telefon: 0611/30 86 00 29
Telefax: 0611/30 86 00 30
Email: beize@rigk.de

Kennzeichnung gemäß CLP

Das Produkt entspricht nicht den Kriterien für die Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008(CLP).

Piktogramm:

entfällt

Signalwort:

entfällt

Gefahrenhinweise:

entfallen

Sicherheitshinweise:

entfallen

Ergänzende Kennzeichnungselemente:

EUH 208 Enthält 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
EUH 208 Enthält 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
EUH 208 Enthält Methenamin-3-chlorallylchlorid. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
SP1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen / indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern).
Leere Verpackungen nicht weiterverwenden.

Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage für berufsmäßige Verwender erhältlich.

Notrufnummer: Certis Carechem 24: +49 (0) 69 2222 5285.

Haftung

Haftung

Durch sorgfältige Prüfung ist erwiesen, dass das Produkt bei Einhaltung unserer Gebrauchsanleitung für die empfohlene Anwendung geeignet ist. Da der Transport, die Lagerung und Anwendung außerhalb unseres Einflusses liegen und wir nicht alle diesbezüglichen Gegebenheiten voraussehen können, schließen wir jegliche Haftung für eventuelle Schäden aus dem Transport, der Lagerung und Anwendung aus. Wir haften für gleichbleibende Qualität des Produktes für den Zeitraum der angegebenen Mindesthaltbarkeit, wenn die Hinweise zur Lagerung eingehalten werden; das Transport-, Lagerungs- und Anwendungsrisiko tragen wir nicht. Die Anwendung des Produktes in Anwendungsgebieten, die nicht in der Gebrauchsanleitung beschrieben sind, insbesondere in anderen als den dort genannten Kulturen, ist von uns nicht geprüft. Dies gilt insbesondere für Anwendungen, die zwar von einer Zulassung oder Genehmigung durch die Zulassungsbehörde erfasst sind, aber von uns hier nicht empfohlen werden. Wir schließen deshalb jegliche Haftung für eventuelle Schäden aus einer solchen Anwendung aus. Vielfältige, insbesondere auch örtlich oder regional bedingte Einflussfaktoren können die Wirkung des Produktes beeinträchtigen. Hierzu gehören z.B. Witterungs- und Bodenverhältnisse, Behandlungstermine, Aufwandmengen, Mischungen mit anderen Produkten, die nicht unseren Angaben zur Mischbarkeit entsprechen, Auftreten wirkstoffresistenter Organismen (wie z.B. Pflanzen), Spritztechnik etc.. Unter besonders ungünstigen Bedingungen kann deshalb eine Veränderung in der Wirksamkeit des Mittels oder eine Schädigung an Kulturpflanzen nicht ausgeschlossen werden. Für solche Folgen kann der Hersteller oder Vertreiber keine Haftung übernehmen.

Registrierte Marke

Latitude®: reg. WZ Mitsui & Co., Ltd.
Karibu®: reg. WZ Certis Europe B.V.
PAMIRA®: reg. IVA (Industrieverband Agrar)
Zulassungsinhaber: Certis Europe B.V. Stadsplateau 16NL 3521 AZ UtrechtTelefon +31 (0)30 200 1200 Telefax Notrufnummer 069 2222 5285

Vertriebspartner: Certis Europe B.V. Frankenstraße 18 b D 20097 HamburgTelefon + 49 40 60772640-0 Telefax Beratungsnummer 0800 8300 301

Wichtiger Hinweis für Pflanzenschutzmittel, Biozide und andere Produkte
Für Pflanzenschutzmittel: „Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen“
Für Biozide: „Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“
Für andere Produkte: „Dünger, Zusatzstoffe, u.a. vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“